SCM4ALL komplettiert den Prozess der Softwareentwicklung, erweitert nahtlos bereits vorhandene
Systemkomponenten wie Versionierungstools (ClearCase, CVS, MS VSS, SubVersion, ...) Buildtools
(ant, Nant, Maven, ...) und bindet Ticketsystemen (BugZilla, Elips, JIRA, Trac, ...) mit ein.
Durch die Integration führender Versionsverwaltungssysteme eröffnet SCM4ALL die Möglichkeit,
bestehende Entwicklungssysteme unverändert weiter zu verwenden (z.B. Oracle® JDeveloper,
Oracle Warehouse-Builder, IBM® RAD, Microsoft® Visual Studio, u.v.a.m.).
Die Gestaltung plattformübergreifender Lebenszyklen auf Windows-, UNIX-, Linux- und HOST-Systemen
wird mit SCM4ALL selbstverständliches Tagesgeschäft. Dabei bietet SCM4ALL übersichtliche,
parametergesteuerte Schnittstellen zur Integration bewährter Skript- und Automatisierungslösungen.
Als modernes, offenes Produkt, unterstützt SCM4ALL die gängigsten Prozess-Standards im IT-Umfeld.
Dazu gehören auch Prozessmodelle wie z.B. CMM, ITIL, Sarbanes Oxley, Six Sigma.
SCM4ALL etabliert klare Prozesse bei der Softwareentwicklung mit detaillierten Informationen bezüglich
Version, Status, Bereitstellung, Freigaben und den damit verknüpften Projektbeteiligten.
Mit zielgerichteter Kommunikation und Protokollierung, individuellen Abnahme- und Freigabe- prozessen
und einer plattformübergreifenden, toolunabhängigen Verknüpfung von Software- projekten sorgt SCM4ALL
für größtmögliche Transparenz.
Zusätzlich liefert SCM4ALL alle Daten und Kennziffern für ein umfangreiches, detailliertes und
individuelles Reporting (Option).
|